06. Dezember 2019
Wie im letzten Blog befürchtet, sind wohl viele Berechnungen des zu zahlenden Unterhaltes ab Januar 2020 falsch. Es haben sich nicht nur die Bedarfsbeträge der bei einem Elternteil lebenden Kinder geändert. Auch Volljährige mit eigener Wohnungen bekommen mehr. So erhöht sich der Bedarf auf monatlich 860 € zzgl. KV +PV. Dies ist vor allem für Studenten von Bedeutung. Auch die Selbstbehalte, also die Beträge die dem Unterhaltsschuldner verbleiben müssen, ändern sich! Der notwendige...
Familienrecht · 24. November 2019
Ab 2020 ist im Unterhalt noch lange nicht klar, wieviel gezahlt werden muss. Der veröffentlichte Mindestunterhalt der ersten Altersstufe steht fest, mehr aber auch nicht!
Familienrecht · 29. Juni 2019
Ab Juli 2019 sind monatlich 5 € weniger Kindesunterhalt zu zahlen. Nicht aber, weil sich die Düsseldorfer Tabelle geändert hat, sondern weil sich das Kindergeld um 10 € erhöht hat. Die Änderung greift aber nur bei einem dynamischen Titel!
Familienrecht · 26. Mai 2019
Die Düsseldorfer Tabelle weist je nach Einkommen des Unterhaltspflichtigen und des Alter des Kindes einen bestimmten Betrag aus. Damit wäre alles klar, gäbe es nicht die rechte Spalte, die oft übersehen oder falsch interpretiert wird.
Familienrecht · 12. Mai 2019
Wenn das unterhaltsrechtlich relevante Einkommen errechnet ist und der Zahlbetrag für die Kinder ermittelt wurde, muss der Unterhaltsschuldner nachrechnen! Bleibt mit eigentlich noch genug? Der eigene Unterhalt darf nämlich nicht gefährdet sein. Nur, wie hoch ist der?
Familienrecht · 19. April 2019
Das unterhaltsrechtlich relevante Einkommen ist ausgerechnet. So, jetzt die passende Zeile (Einkommensgruppe) gesucht. Dann zum entsprechenden Alter nach rechts. Und schon ist der zu zahlende Betrag klar. Von wegen...
Familienrecht · 06. April 2019
Maßgeblich für den Unterhalt sind nicht die Einnahmen sondern das unterhaltsrechtlich relevante Einkommen. Die berücksichtigungsfähigen Ausgaben sind abzuziehen. Aber welche sind das?
Familienrecht · 09. März 2019
Ich soll Unterhalt aus Einkommen zahlen, das ich gar nicht habe. Das gibt´s doch nicht. Gibt es doch. Fiktives Einkommen nennt das der Jurist. Es besteht nämlich eine Verpflichtung mögliches Einkommen zu erzielen, die sogenannte Erwerbsobliegenheit.
Familienrecht · 16. Februar 2019
Es sieht ganz einfach aus. Ein Blick auf die letzte Abrechnung, Auszahlungsbetrag abgelesen und das Einkommen steht fest. Von wegen: Das maßgebliche Einkommen ist nämlich nicht nur der aktuelle Auszahlungsbetrag, sondern das Einkommen, das der Unterhaltspflichtige voraussichtlich durchschnittlich haben wird.
Familienrecht · 02. Februar 2019
In der Düsseldorfer Tabelle finden sich mehrere Unterhaltstabellen: Eine mit der Überschrift "Kindesunterhalt" und drei unter der Überschrift "Zahlbeträge". Welche Tabelle gilt eigentlich wofür?

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